Eibelstadt im Winter

 

Gruppenfoto mit allen Kandidaten zur Kommunalwahl 2020

Neujahrsempfang 2020

 

Unser Neujahrsempfang 2020 stand ganz im Zeichen der Digitalisierung. 

Digitalisierung ist kein Thema, dass durch abwarten vorüber geht, vielmehr ist es wichtig, dabei zu sein, um bei der Umsetzung mit gestalten zu können. Bayern könnte sonst langfristig seine wettbewerbsfähig vor allem im Industriebereich verlieren. Die Gefahr besteht, dass Große Unternehmen die Regeln im Internet vorgeben und der Staat oder der Bürger immer weniger Kontrolle über die gespeicherten Daten ausüben kann. 

Bürgermeister Markus Schenk ging auf die Herausforderungen der Digitalisierung in den Kommunen ein. Die Grundschule war eine der ersten Schulen im Landkreis, die seit März 2019 einen Glasfaseranschluss hat. Viele Dienstleistungen für Bürger werden sukzessive auch über das Bürgerservice Portal digital nutzbar und zugänglich sein. In der Verwaltung wird ein Digitallotse befähigt, der für die anderen Mitarbeiter Multiplikator und Ansprechpartner sein soll. Im neuen Gewerbegebiet „Am Thomasboden“ sind Glasfaserleitungen von zwei Anbietern verlegt worden. Diese Maßnahmen sind für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unumgänglich. 

Der Ortsvorsitzende Benedikt Machnig machte in seiner Rede deutlich, dass die Digitalisierung sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringt, jedoch können sich auch viele Arbeitsabläufe hierdurch erleichtern.

In Beispielen erklärte Frau Gerlach, Staatsministerin für Digitales, in welchem Bereichen des Lebens Digitalisierung wichtig wäre. Gerade bei immer wieder kehrenden Prozessen oder Angaben, wie bei der Steuererklärung oder ähnlichem, sollte der Digitalisierungsgrad deutlich erhöht werden, um auch wieder mehr Zeit zu haben für wichtigere Dinge. Der Schlüssel für den Erfolg liegt hier darin, Kompetente Leute auszubilden, sowohl in der Forschung, als auch im Bereich des Handwerks, um die geplanten Maßnahmen überhaupt in die Realität umsetzen zu können. Hierzu fördert der Freistaat mit 100 neuen Lehrstühlen an Universitäten und Fachhochschulen die Forschung.

Jedoch muss man immer wieder versuchen bei der Umsetzung auch möglichst weit zu denken, um den neuen Standart dann für alle Menschen auch zugänglich und verstehbar machen zu können. Auch ältere Menschen profitieren im Bereich der Digitalisierung z.b.  in den Bereichen der Medizin und der Gesundheit.

 

Wir bedanken uns für die Rege Teilnahme und die Gute Stimmung im Rathaussaal Eibelstadt! 


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